Aktuelles

Einordnung zur eidgenössischen Berufsprüfung Sozialbegleitung und zum neuen Titelzusatz «Professional Bachelor»

Die höhere Berufsbildung in der Schweiz erhält aktuell mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ende 2025 hat das Parlament eine Änderung des Berufsbildungsgesetzes beschlossen. Ziel dieser Anpassung ist es, die Bedeutung der höheren Berufsbildung sichtbarer zu machen und klar aufzuzeigen, dass ihre Abschlüsse zur Tertiärstufe gehören und auf einem hohen fachlichen Niveau angesiedelt sind.

Ein zentraler Bestandteil dieser Gesetzesänderung ist die geplante Einführung des Titelzusatzes «Professional Bachelor». Dieser Titelzusatz soll künftig bei bestimmten Abschlüssen der höheren Berufsbildung verwendet werden dürfen – darunter auch bei eidgenössischen Berufsprüfungen.

Auch die eidgenössische Berufsprüfung Sozialbegleitung sowie die eidgenössische Berufsprüfung Migrationsfachperson, auf welche die sozB vorbereitet, gehören zu diesem Bereich. Nach Inkrafttreten der neuen Regelung sollen Absolventinnen und Absolventen dieser Berufsprüfungen berechtigt sein, ihren geschützten Abschluss mit dem Titelzusatz «Professional Bachelor» zu ergänzen. Der Titelzusatz dient dazu, den Abschluss besser einzuordnen und seine Stellung innerhalb der Tertiärstufe verständlicher zu machen – ohne den bestehenden Titel zu ersetzen.

Wichtig ist: Die neue Regelung ist noch nicht in Kraft. Bevor der Titelzusatz offiziell verwendet werden darf, müssen die vorgesehenen rechtlichen Schritte abgeschlossen sein.

Unabhängig davon bleibt die Berufsprüfung Sozialbegleitung ein eidgenössisch anerkannter Abschluss der höheren Berufsbildung auf Tertiärstufe. Sie steht für fundiertes Fachwissen, Praxisnähe und berufliche Verantwortung. Die sozB bereitet weiterhin engagiert, praxisnah und sorgfältig auf diese Prüfungen vor. Über die weiteren Entwicklungen und den Zeitpunkt des Inkrafttretens informieren wir transparent, sobald mehr Informationen veröffentlicht werden.

Arbeitsmarktstipendien der Stadt Zürich

Arbeitsmarktstipendien unterstützen Menschen, deren Qualifikationen für den Arbeitsmarkt nicht ausreichen. Zudem können diese Stipendien auch für die berufliche Weiterentwicklung und den Erwerb weiterer Qualifikationen genutzt werden.

An wen richten sich die Arbeitsmarktstipendien?

  • Personen ohne schweizerischen Berufsabschluss
  • Personen ohne höhere Ausbildung nach dem Berufsabschluss
  • Personen mit Schwierigkeiten im Arbeitsmarkt trotz höherer Ausbildung

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Sie wohnen bei Beginn der Weiterbildung seit 2 Jahren ununterbrochen in der Stadt Zürich.
  • Sie sind arbeitsfähig und haben das Rentenalter noch nicht erreicht.
  • Sie verfügen über 5 Jahre Erwerbserfahrung.
  • Ihr letzter Ausbildungsabschluss liegt 3 Jahre zurück.
  • Sie können Ihre Weiterbildung nicht selbst finanzieren.

Informieren Sie sich hier.

Personen, welche nicht aus der Stadt Zürich stammen, können sich bei ihrer Gemeinde über die Vergabe von Stipdenien informieren,

Winter-Newsletter 2025

Ein Wintergedanke aus der sozB

Wenn es Winter wird

Rückblick, Ausblick und das, was uns als Schule bewegt.

Liebe Leserinnen und Leser – und alle, die uns begleiten

Vielleicht kennt ihr die Geschichte vom Mädchen mit den Schwefelhölzern – erzählt in warmen Stuben, während draussen der Winter tobt. Sie handelt nicht nur von Kälte und Armut, sondern davon, dass Schutz nicht selbstverständlich ist und dass es einen Unterschied macht, ob jemand hinschaut oder einfach weitergeht.

Gerade im Winter wird das besonders spürbar. Dann zeigt sich, wie viel es braucht, um füreinander da zu sein. Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich auch unsere Arbeit an der sozB – zwischen Lernen, Verantwortung und Hinsehen.

Was uns im Herbst bewegt hat

Der Herbst war geprägt von fachlicher Vertiefung, Reflexion und Austausch. Gemeinsam mit KLAR arbeiten wir daran, das Berufsbild der Sozialbegleitung weiter zu schärfen und sichtbar zu machen – nah an der Praxis und getragen von den Stimmen von Teilnehmenden, Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Klientinnen und Klienten. Wenn ihr euch angesprochen fühlt und diese Arbeit mit eurer Perspektive unterstützen möchtet, freuen wir uns sehr über eure Kontaktaufnahme.

In diesem Zusammenhang haben wir auch den Auftritt unserer Homepage modernisiert. Sie soll ein übersichtlicher, zeitgemässer Ort sein, der Klarheit, Haltung und Nähe zur Praxis widerspiegelt.

Unsere Migrationsfachpersonen stehen kurz vor ihren Prüfungen im Frühjahr 2026. Mit welcher Tiefe und Ernsthaftigkeit sie sich auf diesen Schritt vorbereiten, prägt unsere Schule spürbar.

Als Zeichen der Wertschätzung haben wir unseren Teilnehmenden in diesem Winter die stylischen sozB-Tragetaschen als kleines Weihnachtsgeschenk mitgegeben.

Worauf wir uns im neuen Jahr freuen

Auch im kommenden Jahr bleibt Lernen an der sozB in Bewegung. In den nächsten Wochen schalten wir mehrere neue Weiterbildungen auf, die aktuelle Themen aus dem sozialen Bereich aufgreifen. Ein Blick auf unsere Website wird sich lohnen.

Unter den geplanten Weiterbildungen befinden sich folgende Workshops:

  • Souveränität im Arbeitsalltag: Konflikte und Belastungen am Arbeitsplatz kompetent und erfolgreich angehen
  • Life/Work Balance (ja, wir haben die Reihenfolge bewusst gewählt, da das Leben im Vordergrund stehen soll): Energien regulieren, Resilienz stärken und Überlastungen vorbeugen
  • Auffrischung «Methoden-Koffer» für die professionelle (Sozial-)Begleitung
  • Lösungsorientierter Umgang mit Sucht und Abhängigkeit: erkennen, verstehen, handeln
  • Praxiscoach – professionell Lernbegleitung im Berufs- und Ausbildungskontext: Ziele entwickeln, Haltung reflektieren und Kompetenzen fördern

Im Frühling starten neue Klassen in den Lehrgängen Migrationsfachperson (MFP) und Sozialbegleitung (SoBe). Zudem ist ein neu aufgesetzter Durchgang des Lehrgangs Pflegeeltern geplant – für Menschen, die Kindern und Jugendlichen einen stabilen Rahmen bieten möchten.

Die Menschen hinter der sozB

Unsere Schule lebt von den Menschen, die sie gestalten. Wir danken Daniela Duff und Thomas Castelberg herzlich für ihre grosse Hingabe und für den Aufbau unseres Lehrgangs für Migrationsfachpersonen. Sie haben diesen Bereich der sozB massgeblich geprägt. Umso wertvoller ist es, dass wir auch weiterhin auf ihr Fachwissen und ihre Expertise zählen dürfen, während sie die Verantwortung in äusserst fähige Hände übergeben – an Sibylle Vogt. Sie wird die Lehrgangsverantwortung ab Frühling 2026 übernehmen.

Nach langjähriger und sehr engagierter Tätigkeit als Präsidentin gibt Susanna Rusca das Präsidium in neue Hände. Ab sofort wird Lucia Schmid vom Vorstand diese Aufgabe wahrnehmen. L. Schmid wird sich im nächsten Newsletter näher vorstellen. Was wir nicht versäumen wollen, ist an dieser Stelle Susanna Rusca für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Schule zu danken und sind sehr froh, dass sie uns weiterhin als Vorstandsmitglied zur Seite steht.

Vor rund anderthalb Jahren hat Yohan Mirza die Stelle als Geschäftsführer in einer herausfordernden Situation übernommen. Mit unternehmerischem Denken, fundiertem betriebswirtschaftlichem Fachwissen und seiner Erfahrung als Schulleiter hat er gemeinsam mit seinem Team die sozB wieder an einen sicheren Hafen geführt. Für dieses grosse Engagement und seine Weitsicht danken wir ihm von Herzen. Gemeinsam mit ihm wollen wir unsere Bildungsangebote innovativ, zeitgemäss und qualitativ weiterentwickeln.

Der Winter ist für manche festlich, für andere still oder herausfordernd. Uns ist wichtig, dass alle Platz haben. Denn anhaltende Wärme entsteht nicht durch Rituale oder funkelnde Lichter, sondern durch Menschen, die hinschauen, Wissen erwerben und Verantwortung übernehmen.

Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr gemeinsam mit euch weiterzudenken, weiterzulernen und soziale Praxis mitzugestalten.

Herzlich, euer sozB-Team

Herbst-Newsletter 2025

Ein Blick in den Herbst der sozB

Liebe Leserinnen und Leser

Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter und frische Energie, sondern auch spannende Neuigkeiten an der sozB. In dieser Ausgabe möchten wir euch Einblicke in unsere aktuellen Projekte geben, die nächsten Ausbildungsstarts ankündigen – und gemeinsam mit euch unser Weiterbildungsangebot gestalten. Denn eure Meinung ist uns wichtig!

Wir bauen unseren Weiterbildungsbereich aus – Schritt für Schritt, mit Bedacht und im engen Austausch mit euch. Damit wir wirklich passende und praxisnahe Angebote entwickeln können, möchten wir wissen, welche Themen euch bewegen. Deshalb laden wir euch herzlich ein, an unserer kurzen Umfrage teilzunehmen. Eure Rückmeldung hilft uns, das Angebot gezielt auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe auszurichten. Jede einzelne Antwort ist für uns wertvoll, denn sie zeigt uns, wie wir noch näher an den Themen arbeiten können, die euch wirklich beschäftigen.

Zur Umfrage

Auch unser Lehrgang Pflegeeltern bleibt ein Herzensprojekt. Nach einer zielgruppengerechten Überarbeitung wollen wir ihn neu sichtbar machen. Pflegeeltern leisten täglich enorm viel – und verdienen eine solide, praxisnahe Weiterbildung. Mit Themen wie rechtlichen Grundlagen, Biographiearbeit, Krisenintervention und Selbstfürsorge möchten wir den Kurs so praxisnah wie möglich gestalten. Helft uns, indem ihr das Angebot weitertragt und Menschen in eurem Umfeld darauf aufmerksam macht, die sich für dieses wichtige Thema interessieren könnten.

Im Oktober starten zwei neue Klassen: Die nächste Ausbildung zur Sozial-begleitung beginnt am 29. Oktober.
Wir sind überzeugt, dass diese Ausbildung in Zukunft noch wichtiger wird, da der Bedarf an qualifizierten Fachkräften stetig wächst.
Die Migrationsfachpersonen-Klasse (MFP) startet am 30. Oktober und ist bereits seit Längerem ausgebucht. Das grosse Interesse freut uns sehr und zeigt, wie gefragt der Lehrgang ist. Gleichzeitig hat die letzte MFP-Klasse im September 2025 ihren Abschluss gefeiert. Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünschen viel Erfolg für die Berufsprüfung und auf ihrem weiteren Weg. Für uns ist es immer ein besonderer Moment, wenn eine Klasse gemeinsam zum Ziel kommt und ihre Erfahrungen in die Praxis trägt.

Ein Blick auf die eidgenössische Berufsprüfung zeigt zudem ein erfreuliches Bild: Knapp 90 % aller Absolventinnen und Absolventen haben in diesem Jahr bestanden – ein starkes Zeichen für die Qualität des Lehrgangs. Auch wir sind stolz darauf, mit unseren Klassen Teil dieses Erfolgs zu sein, und sehen es als Ansporn, unsere Unterrichtsinhalte weiterhin auf höchstem Niveau zu gestalten.

Ein weiterer Ausblick: Wir planen ein Alumni-Symposium, das Raum für Begegnungen, Austausch und neue Impulse für Ehemalige schaffen soll. Unser Ziel ist es, eine Plattform zu entwickeln, auf der sich Ehemalige, aktuelle Teilnehmende und Dozierende miteinander vernetzen können. So entsteht nicht nur ein Ort für Fachthemen, sondern auch für persönliche Geschichten, gegenseitige Inspiration und gemeinsame Projekte. Weitere Informationen folgen – wir freuen uns schon jetzt auf den Startschuss für dieses neue Format.

Zum Schluss noch ein organisatorischer Hinweis: Auf Ende Jahr wird die sozB ihre Revisionsstelle wechseln. Für uns ist das ein wichtiger Schritt, um auch strukturell weiterhin gut aufgestellt zu sein – und die Qualität unserer Arbeit langfristig zu sichern. Solche Massnahmen mögen nach aussen unscheinbar wirken, sind aber entscheidend, damit wir als Schule auch in Zukunft transparent, verlässlich und professionell bleiben.

Der Herbst erinnert uns daran, dass jede Veränderung auch eine Ernte mit sich bringt. Er zeigt uns, wie wertvoll es ist, Bestehendes zu pflegen und Neues zu wagen. Wir danken euch, dass ihr Teil dieser Entwicklung seid – als Teilnehmende, als Dozierende, als Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner oder einfach als interessierte Leserinnen und Leser. Gemeinsam schaffen wir eine Schule, die in Bewegung bleibt. Wir freuen uns auf das, was wir mit euch gestalten dürfen.

Herzlich,
euer sozB-Team

Sommer-Newsletter 2025

Newsletter - Sommer 2025

Ein Blick hinter die Kulissen der sozB

Sommer-Newsletter sozB 2025

Liebe Leserinnen und Leser

Der Sommer lädt ein, innezuhalten – und gleichzeitig nach vorn zu schauen. In den letzten Monaten hat sich an der Schule für Sozialbegleitung einiges bewegt. In diesem Newsletter möchten wir euch mitnehmen: zu aktuellen Entwicklungen, neu aufgesetzten Projekten und Themen, die uns als Schule beschäftigen.

In sozialen Berufsfeldern wird der Fachkräftemangel zunehmend spürbar. Besonders in der Begleitung von Menschen mit komplexen Lebensrealitäten braucht es kompetente Fachpersonen, die nicht nur methodisch, sondern auch persönlich präsent sind. Diese Herausforderung betrifft auch uns als Bildungsinstitution. Parallel dazu gibt es wichtige Veränderungen im politischen Umfeld: Das neue Selbstbestimmungsgesetz (SEBE) sowie die Weiterentwicklung der Subjektfinanzierung eröffnen neue Handlungsspielräume für das Berufsfeld Sozialbegleitung – und stärken dessen Position innerhalb des sozialen Systems.

Damit diese Entwicklung auch ausserhalb fachlicher Kreise wahrgenommen wird, engagieren wir uns für Sichtbarkeit – über Beiträge in sozialen Netzwerken, durch fachpolitische Vernetzung und durch Angebote, die aktuelle Situationen aufgreifen. Ergänzend dazu bauen wir unseren Weiterbildungsbereich weiter aus – sinnvoll, bedarfsgerecht und ergänzend.

Engagiere dich mit: Folge uns auf Instagram, LinkedIn und Facebook – teile Inhalte, stelle Fragen, bring dich ein. Die Qualität eines Berufsbilds zeigt sich auch daran, wie viele Menschen darüber sprechen.

Ein konkretes Beispiel für Weiterentwicklung ist unser überarbeiteter Lehrgang für Pflegeeltern. Er wurde nicht nur gestrafft, sondern noch stärker an den Alltag angelehnt: mit praxisnahen Inhalten, begleitender Supervision und der Möglichkeit zur Kinderbetreuung während der Schulzeit. Zwei Infoveranstaltungen bieten im August die Gelegenheit, mehr zu erfahren: am 23. August in Weinfelden (SRK Thurgau) und am 30. August direkt bei uns an der sozB in Zürich. Weitere Infos findet ihr hier.

Erfreulich ist auch die Bestätigung unserer pädagogischen Arbeit: Die sozB wurde im Sommer 2025 erneut erfolgreich nach dem Qualitätslabel eduQua zertifiziert. In der Rückmeldung besonders betont wurden das sehr gute Schulklima, die didaktische Vielfalt im Unterricht sowie unser professionelles und kontinuierlich genutztes Evaluationskonzept. Für uns ist das keine Formsache, sondern eine Bestärkung unserer Haltung: Qualität entsteht im Zusammenspiel von Struktur, Beziehung und Lernkultur.

Auch auf personeller Ebene hat sich etwas verändert: In der Geschäftsleitung gab es einen Wechsel, und ein neuer Praktikant unterstützt aktuell unser Verwaltungsteam. Darüber hinaus entwickeln wir unser Marketing weiter, um noch klarer zu zeigen, wofür wir stehen – als Schule, als Team, als Bildungsort.

Ein weiteres Highlight in diesem Sommer war unsere Mitgliederversammlung im Juni – und so unter uns, der Apéro kann sich sehen lassen. Die Versammlung bot nicht nur Raum für Austausch und Rückblick, sondern wurde durch einen spannenden Fachinput von Remo Heinrich und Pia Müllner zum Thema Selbstfürsorge bereichert – ein Thema, das uns alle betrifft und im Alltag oft zu kurz kommt.

Wir danken euch, dass ihr Teil dieser Entwicklung seid – als Teilnehmende, Dozierende, Kooperationspartner:innen oder einfach als Menschen, die sich für das Thema interessieren. Der Sommer bietet Gelegenheit zur Reflexion, um neue Energie und Kraft zu sammeln – und Weitsicht, um mit klarem Blick weiterzugehen.

Herzliche Grüsse
Euer sozB-Team

Impulsveranstaltung

In Verbindung mit sich – Selbstfürsorge als professionelle Haltung

Datum: 24. Juni 2025

Selbstfürsorge? Was heisst das eigentlich? Wie macht man das? Wer ist dieses „Selbst“? Macht die Übung wirklich den oder die Meister:in? Und wo – oder bei wem – beginnt man am besten, wenn man lernen möchte, gut für sich selbst zu sorgen? Diesen spannenden Fragen haben wir uns in unserer letzten Impulsveranstaltung gewidmet.

Unser neuer Ausbildungsverantwortlicher Remo Heinrich führte uns durch zentrale Gedanken und zeigte auf, mit welchen praktischen Übungen Selbstfürsorge gelingen kann – und worauf es dabei besonders ankommt.

Zum Abschluss gab es einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz: Was kann KI schon heute leisten, wenn es darum geht, uns auf dem Weg zu mehr Selbstfürsorge zu unterstützen? Denn: Nur wer für sich selbst sorgt, kann andere achtsam und kompetent begleiten.